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1.4 Wie baue ich die Seiten?

Ok, all diese Vorarbeiten haben Sie erledigt und nun geht's an den kreativen Teil des Business.

Als erstes bedenken Sie bitte, dass Sie nicht alles im Internet öffentlich machen können. Beachten Sie die Jugendschutzbedingungen! Wenn Sie jugendgefährdende Inhalte haben, verwenden Sie ein entsprechendes AVS (www.xxxticket.de). Selbst bei jugendfreien Seiten empfiehlt es sich manchmal, einen entsprechenden Hinweis vorzuschalten, dass es sich um erotische Inhalte handelt.

Wenn Sie anfangen die Seite zusammenzubauen, denken Sie daran das jeder Pixel wichtig ist. Positionieren heißt das Zauberwort. Achten Sie darauf, dass die Banner und Teaser zu Ihren Sponsoren gut sichtbar und an klickstarken Positionen liegen (rechte Seite mahr als die Linke).

Achten Sie darauf, nicht unnötig viel Content zu verwenden. 30 Bilder pro Seite (oder Rubrik) sollte die Obergrenze sein.

Gleichen Sie die Inhalte mit den Interessen Ihrer User ab. Es bringt nicht viel, auf eine Seite mit dem Thema alte Frauen, Banner für Teens zu packen.

Verwenden Sie nicht zu viele Banner, sondern gezielte Bewerbung. Nicht Masse sondern Klasse ist wichtig. Scheuen Sie sich nicht, Texte zu verwenden. Haben Sie die Neugierde mit Bildern geweckt, können Sie diese leicht mit ein paar ergänzenden Worten steigern. So können Sie den entscheidenden Spannungsbogen erzeugen, um bei interessierten Usern die entscheidende Neugier (Geilheit?) zu wecken und diese somit zum Anmelden zu animieren.

Bannerexchanges, Suchmaschinen und Toplistenversprechen Ihnen viel, aber selten können sie dieses halten. Also kommen Sie nicht in Versuchung eine Bannerfarm aus Ihrer Seite zu machen, um nur auf Gedeih und Verderb überall gelistet zu sein. Dies ist wirklich das Letzte, was die heutigen Surfer wollen.

Zu guter Letzt geben Sie dem User immer eine Chance, direkt Geld auszugeben. Viele Sponsoren haben nicht nur Seiten, die Sie per Banner bewerben können, sondern bieten Ihnen auch die entsprechenden Links zu den Memberbereichen an. Bei SEXMoney.com können Sie aus 65 verschiedenen Memberbereichen wählen und so Ihren Usern direkten Zugang auch von Ihrer Free-Sites bieten. Somit sind Sie selbst Verkäufer und müssen den Traffic nicht erst noch zu jemanden Anderen schicken.

Sie müssen kein ausgebildeter Grafiker sein, um eine gute Erotikseite zu gestalten. Es gibt auch keine verbindlichen Regel für das Design von Erotikseiten. Mit den Mitteln eines einfachen Webeditors können Sie schon eine wirklich ansprechende Seite gestalten.

Versuchen Sie immer das Ganze im Auge zu behalten. Wenn Sie lediglich mit HTML Text, ein paar Bildern und wenigen Farben arbeiten, können Sie schon am Anfang eine wirklich gut designte Seite erstellen. Es empfiehlt sich auch Seiten, die Ihnen gut gefallen, einfach mal nachzubauen. Sollten Sie dabei auf Probleme stoßen, dann fragen Sie einfach jemanden. Freunde, Ihr Sponsor oder andere freundliche Adult-Webmaster können meistens schnell weiterhelfen. Vor allem behalten Sie Konzept im Auge und verrennen Sie sich nicht in Einzelheiten. Auch wenn ein Ergebnis nicht optimal erscheint, sollten Sie auf die Zeit achten, die Sie investieren. Manchmal ist es besser erst einmal loszulegen, als vergeblich die optimalste Lösung zu suchen. Zeit ist eben Geld und je eher Sie starten, um so eher können Sie verdienen.

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