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1.1. Was für eine Seite soll ich machen?

OK - Sie haben eigenen Webspace und kennen sich in HTML, bzw. mit einem Webeditor aus. Um Ihre erste eigene Erotikseite zu planen, müssen Sie entscheiden welches Publikum Sie mit dieser Seite ansprechen wollen. Viele ältere Webmaster werden Ihnen raten mit einer sog. Free-Site zu starten.

Was ist eine Free-Site? Free-Sites sind Erotikseiten, die Ihren Besuchern den vollen Zugang zum Inhalt bieten, ohne dass Sie dafür bezahlen müssen. Pay-Sites sind Angebote, bei denen der User für Testzugänge oder volle Mitgliedschaften vorher bezahlt, um etwas zu sehen.

In der Tat sind Free-Sites eine ideale Umgebung für neue Webmaster, um zu experimentieren und zu üben. Darüber hinaus ist es nicht zwingend eigene hochwertige Pay-Sites zu gestalten. Einige Webmaster investieren viel Zeit ausschließlich in freien Angeboten, um so möglichst viele Besucher auf die Seiten zu locken. Durch die geschickte Verwendung von Bannern, Textlinks und anderen Teasern leiten sie so den Traffic zu ihren Sponsoren, welche in der Regel Webmasterprogramme sind.

Free-Sites unterscheiden sich in Art und Umfang erheblich. Eine Free-Site kann eine einzelne Bildergalerie sein, aber auch ein Portal der Güte www.youporn.com . Als Webmaster sollten Sie darauf achten, den Usern nicht zu viel zu bieten. Die Verwendung von Softcorebildern ist meistens der beste Weg. Natürlich können Sie auch Hardcorebilder verwenden, doch bedenken Sie immer - ist der User erst mal satt, wird er keinen Ihrer Sponsoren besuchen. Kein Traffic bei Ihren Sponsoren = keine SignUps = kein Geld = unglücklicher Webmaster. Doch auf der anderen Seite bedeutet viel Free Content auch viele wiederkehrende User. Hier beißt sich die Katze in den Schwanz. Es hängt von der Art ab, wie Sie verkaufen können. Doch dazu später mehr.

Die vielen Surfer bündeln eine extrem gemischte Gruppe von Interessen. Es ist so gut wie unmöglich, alle glücklich zu machen. Bevor Sie sich entscheiden die Massen zu befriedigen, überlegen Sie sich ob es nicht besser wäre, nur einen Teil anzusprechen. Wenn Sie nur einen Teil der Internetbesucher ansprechen, können Sie gezielter vorgehen. Zum Beispiel können Sie nur Amateurcontent anbieten oder eine Seite mit Asiatinnen. Sicherlich sind diese Themen immer noch sehr umfangreich, doch Sie grenzen Ihre Zielgruppe dadurch erheblich ein. Hinzu kommt, dass Sie am Anfang schneller ans Ziel kommen und sich nicht in unendliche Recherchen für die Seiteninhalte verrennen.

Ein weiterer Schritt sind Seiten, die sog. Nischen abdecken. Nischen sprechen eine Zielgruppe an, die einen Fetisch bevorzugt. Beispiele hierfür sind Bondage, Füße, große Brüste, kleine Brüste und wirklich jeder Teil der menschlichen Anatomie, sowie die unterschiedlichen Vorlieben und Sexualpraktiken.

Wir müssen Sie allerdings darauf hinweisen, dass Kinder-, Tierpornographie und andere Bestialitäten strikt verboten sind. Bleiben Sie also bei dem, was rechtens ist und üblicherweise anerkannt wird.

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